26.12.2025

6:3 im Derby: EVL kehrt auf Erfolgsspur zurück

Drei Powerplaytore ebnen den Weg zum Heimsieg gegen Regensburg

EV Landshut

6

:

3

Eisbären Regensburg

Tore

Lindberg (Immo/Elsner – PP1)

16:38´

1
:
0
1
:
1

17:26´

Slezak (Kindopp/Trivino)

Koskenkorva (Mayenschein/Dietz)

33:13´

2
:
1

Stieler (Immo/Plouffe)

39:08´

3
:
1
3
:
2

41:16´

Payeur (Zerressen/Bracco)

3
:
3

48:33´

Slezak (Bracco/Zerressen)

Lindberg (Elsner/Bergman – PP1)

50:32´

4
:
3

Immo (Stieler/Elsner – PP1)

52:48´

5
:
3

Haš (SH1/EN)

55:12´

6
:
3

Lindberg (Immo/Elsner – PP1)

16:38´

1
:
0
1
:
1

17:26´

Slezak (Kindopp/Trivino)

Koskenkorva (Mayenschein/Dietz)

33:13´

2
:
1

Stieler (Immo/Plouffe)

39:08´

3
:
1
3
:
2

41:16´

Payeur (Zerressen/Bracco)

3
:
3

48:33´

Slezak (Bracco/Zerressen)

Lindberg (Elsner/Bergman – PP1)

50:32´

4
:
3

Immo (Stieler/Elsner – PP1)

52:48´

5
:
3

Haš (SH1/EN)

55:12´

6
:
3

„Big Entertainment, drei wichtige Punkte“: So fasste Coach Uwe Krupp den 6:3-Sieg gegen die Eisbären zusammen. Goldhelm Tor Immo steuerte ein Tor und zwei Assists bei – die Scorerpunkte 33 bis 35 für den Schweden im 28. Saisonspiel. (Foto: Christine Vincon/ EV Landshut)

Das war ein wichtiger, redlich erarbeiteter, verdienter Sieg für den EVL: Nach zuletzt vier Niederlagen in Folge kehrte der Eislaufverein mit einem 6:3 (1:1/2:0/3:2) im Derby gegen die Eisbären Regensburg wieder auf die Erfolgsspur zurück und untermauerte seine Position als Tabellenvierter der DEL2. Vor 4.448 Zuschauern in der erneut ausverkauften VR-Bank Landshut Arena spielte das starke EVL-Powerplay eine maßgebliche Rolle, drei Treffer erzielten die Niederbayern in Überzahl – und zwar nach nur acht, neun bzw. fünf (!) Sekunden in nummerischer Überlegenheit.

Anfangs war es ein Derby der eher unspektakulären, vergleichsweise zurückhaltenden Art, beide Teams schienen nach ihren jüngsten Misserfolgen erst einmal Rhythmus und neues Selbstvertrauen zu suchen. Der EVL kam im Powerplay durch Tobias Lindberg zum 1:0 (17.), kassierte jedoch nur 48 Sekunden später den Ausgleich der Eisbären von Kevin Slezak (18.).

Einem ausgeglichenen ersten Drittel ließen die Landshuter im Mittelabschnitt eine so dominante Vorstellung (16:4-Torschüsse) folgen, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis das auch am Ergebnis abzulesen war. Jesse Koskenkorva (34.) und David Stieler (40.) stellten hochverdient auf 3:1. „Viel Druck, viel Entschlossenheit, sehr gutes Forechecking“ attestierte Uwe Krupp seinem Team in dieser Phase: „Wir haben uns die Tore erarbeitet!“

Einmal mehr in dieser Saison gaben die Rot-Weißen danach einen Zwei-Tore-Vorsprung aus der Hand; Sam Payeur (42.) und erneut Slezak (49.) bescherten den Gästen den Ausgleich zum 3:3. Coach Krupp nahm eine Auszeit – und der EVL schlug schnell zurück, indem er durch Tobias Lindberg (51.) und Tor Immo (53.) zwei weitere Powerplaytore zum 5:3 nachlegte. Zu guter Letzt traf Verteidiger Martin Haš (sein erstes Saisontor!) sogar in Unterzahl, nachdem Eisbären- Goalie Konrad Fiedler sein Gehäuse verlassen hatte. Mit dem 6:3 in Minute 56 war der Deckel drauf auf dem Derby-Sieg.

Am Sonntag (17 Uhr) empfängt der EVL den EHC Freiburg, ehe am kommenden Dienstag (19.30 Uhr) bei den Lausitzer Füchsen das letzte Spiel im Jahr 2025 auf dem Programm steht.

 

EVL Aufstellung

Langmann, Dietl; Bergman, Plouffe, Dietz, Haš, Dersch, Lindner; Mayenschein, Kornelli, Gaus, Gooch, Koskenkorva, Elsner, Lindberg, Stieler, Immo, Steck, Park, Scheibengraber

Schiedsrichter

Markus Schütz/Andreas Gawlik

Strafminuten

EVL 14, Regensburg 16

Zuschauer*innen

4.448 (ausverkauft)