24.03.2026

Aus für den EVL im Playoff-Viertelfinale

4:7-Heimniederlage im vierten Spiel gegen Krefeld

EV Landshut

4

:

7

Krefeld Pinguine

Tore

0
:
1

12:29´

Cerny (Weiß)

Immo (Elsner/Stieler – PP1)

18:43´

1
:
1

Dietz (Rundqvist/A. Schwarz)

20:37´

2
:
1
2
:
2

26:57´

Vandane (Newton – PP1)

Koskenkorva (Gooch/A. Schwarz)

27:36´

3
:
2
3
:
3

30:29´

Gogulla (Korus/Santos)

Stieler (Immo/Bergman – PP1)

35:50´

4
:
3
4
:
4

44:46´

Weiß (Matsumoto)

4
:
5

48:07´

Gogulla

4
:
6

52:53´

Suess (Newton/Santos – PP1)

4
:
7

58:59´

Payerl (Suess/Matsumoto – EN)

0
:
1

12:29´

Cerny (Weiß)

Immo (Elsner/Stieler – PP1)

18:43´

1
:
1

Dietz (Rundqvist/A. Schwarz)

20:37´

2
:
1
2
:
2

26:57´

Vandane (Newton – PP1)

Koskenkorva (Gooch/A. Schwarz)

27:36´

3
:
2
3
:
3

30:29´

Gogulla (Korus/Santos)

Stieler (Immo/Bergman – PP1)

35:50´

4
:
3
4
:
4

44:46´

Weiß (Matsumoto)

4
:
5

48:07´

Gogulla

4
:
6

52:53´

Suess (Newton/Santos – PP1)

4
:
7

58:59´

Payerl (Suess/Matsumoto – EN)

Mehr als zwei Drittel lieferte der EVL den favorisierten Krefeldern mindestens einen Kampf auf Augenhöhe, ehe die Pinguine noch vier weitere Tore schossen.   (Foto: Christine Vincon)

Der EVL ist im Playoff-Viertelfinale ausgeschieden. Vor 4.216 Zuschauern in der VR-Bank Landshut Arena verlor das Team von Chefcoach Uwe Krupp Spiel vier gegen die Krefeld Pinguine mit 4:7 (1:1/3:2/0:4) und die Best-of-seven-Serie mit 0:4. Der Hauptrundensieger steht damit im Halbfinale, während für den Eislaufverein die DEL2-Saison 2025/26 beendet ist. Zum dritten Mal in den vier Duellen zog sich Landshut gegen das Aufstiegsfavoriten respektabel aus der Affäre und lag diesmal noch in der Anfangsphase des Schlussdrittels in Führung – um letztendlich wieder mit der enormen Qualität des Gegners konfrontiert zu werden.

Von Beginn an wehrte sich der EVL, diesmal mit Philipp Dietl im Tor, energisch gegen das drohende Ende der Viertelfinal-Serie. Schon im ersten Drittel waren die Hausherren gut im Spiel und beantworteten das 0:1 durch David Cerny (13.) mit einem blitzsauber herausgespielten Powerplay-Tor von Tor Immo (19.) zum 1:1.

Im zweiten Abschnitt legte Landshut offensiv noch einen Gang zu, was schon nach 37 Sekunden zum 2:1 durch Stanislav Dietz führte. Und Davis Vandanes Powerplay-Treffer zum 2:2 (27.) ließ der EVL nur 39 Sekunden später die erneute Führung durch Jesse Koskenkorva folgen. Inzwischen hatten auch die Pinguine die Schlagzahl erhöht, so dass die Zuschauer ein unterhaltsames, teils spektakuläres Match zu sehen bekamen, in dem Philip Gogulla das 3:3 (31.) erzielte – das jedoch auch nicht allzu lange Bestand hatte, weil David Stieler in Minute 36 das zweite Landshuter Überzahltor markierte und so für ein 4:3 nach zwei Dritteln sorgte.

Doch nachdem Tor Immo bei einem weiteren EVL-Powerplay einen bravourösen Save von Goalie Felix Bick akzeptieren musste (44.), schaltete Krefeld noch einen Gang höher und brachte im letzten Drittel seine ganze Klasse aufs Eis – inklusive der entsprechenden Effizienz. Alexander Weiß (45.) und erneut Gogulla (49.) drehten das Match zum 4:5, und als der EVL noch einmal zurückkommen wollte, kam ihm eine doppelte Zwei-Minuten-Strafe in die Quere, die C.J. Suess zum 4:6 (53.) nutzte. Als Landshut alles riskierte und Philipp Dietl durch einen sechsten Feldspieler ersetzte, traf Adam Payerl 61 Sekunden vor Schluss zum 4:7-Endstand ins leere Tor.

„Wir haben“, analysierte Uwe Krupp, „unser bestes Spiel in der Serie gespielt und uns eine echte Chance gegeben, aber am Ende war Krefeld doch wieder den Ticken besser.“

EVL Aufstellung

Dietl, Kurrer; Dietz, A. Schwarz, Bergman, Haš, Plouffe, Dersch, Serikow; Rundqvist, Koskenkorva, Lindberg, Gooch, Stieler, Immo, Mayenschein, Kornelli, Elsner, Gaus, Park

Schiedsrichter

Kilian Hinterdobler/Christopher Schadewaldt

Strafminuten

EVL 12, Krefeld 12

Zuschauer*innen

4.216