04.10.2026

Endspurt gegen Eislöwen bleibt unbelohnt

EVL verliert gegen DEL-Absteiger Dresden mit 2:5

EV Landshut

2

:

5

Dresdner Eislöwen

Tore

0
:
1

01:04´

Kreutzer (Andres/Helewka)

0
:
2

32:07´

Nijenhuis (Suvanto/Helewka – PP1)

A. Schwarz (Immo/Gooch)

47:08´

1
:
2
1
:
3

51:25´

Tyson Spink (MacKinnon/Tylor Spink)

Immo (Elsner/Gooch – EA)

58:27´

2
:
3
2
:
4

58:49´

Sykora (Fox – EN)

2
:
5

59:39´

Tyson Spink (Nijenhuis/Tylor Spink – EN)

0
:
1

01:04´

Kreutzer (Andres/Helewka)

0
:
2

32:07´

Nijenhuis (Suvanto/Helewka – PP1)

A. Schwarz (Immo/Gooch)

47:08´

1
:
2
1
:
3

51:25´

Tyson Spink (MacKinnon/Tylor Spink)

Immo (Elsner/Gooch – EA)

58:27´

2
:
3
2
:
4

58:49´

Sykora (Fox – EN)

2
:
5

59:39´

Tyson Spink (Nijenhuis/Tylor Spink – EN)

Nach einer turbulenten Schlussphase mussten sich Oliver Stümpel (li.) und der EVL den Dresdner Eislöwen mit 2:5 geschlagen geben.      (Foto: Christine Vincon)

Auch am dritten Wochenende der Saison 2026/27 ließ der EVL auf einen Sieg am Freitag eine Niederlage am Sonntag folgen: Vor 3.678 Zuschauern in der VR-Bank Landshut Arena unterlagen die Schützlinge von Uwe Krupp den Dresdner Eislöwen 2:5 (0:1/0:1/2:3). Im 600. DEL2-Spiel von Kapitän Andreas Schwarz liefen die Gastgeber früh einem Rückstand hinterher und blieben für eine engagierte Schlussoffensive, als das Momentum noch auf die Landshuter Seite hätte kippen können, unbelohnt.

Nur 64 Sekunden waren gespielt, da konnten die Gäste das erste Mal jubeln: Gregory Kreutzer traf zum 0:1 für die Eislöwen, die generell im ersten Drittel das aktivere Team waren, was auch an der Schussbilanz von 4:12 nach 20 Minuten abzulesen war. Gefährlichste Landshuter Torannäherung bis dahin war Marco Roys Pfostenschuss in der 14. Minute.

Im Mittelabschnitt kam der EVL etwas besser ins Spiel, doch echte Druckphasen kamen nicht zustande. Das offensive Bemühen war den Hausherren keinesfalls abzusprechen, aber es fiel ihnen gegen clevere, kompakt stehende Eislöwen schwer, Chancen zu kreieren. Auf der anderen Seite traf Jan Nijenhuis im Powerplay für Dresden zum 0:2 (33.).

In einem deutlich temperamentvolleren letzten Drittel brachte Jubilar „Blacky“ Schwarz sein Team auf 1:2 heran (47.), und Jakob Mayenschein hatte wenig später in Überzahl das 2:2 auf dem Schläger (51.). Doch den nächsten Treffer setzten die Gäste durch Tyson Spink (52.) zum 1:3. Der EVL gab sich nicht geschlagen, kam mit Extra-Angreifer durch Tor Immo noch einmal zum Anschluss (2:3/59.), aber Dresden antwortete mit zwei Empty Net Goals durch Tomas Sykora und Tyson Spink 71 bzw. 21 Sekunden vor Schluss zum 2:5-Endstand.

„Der Kampfgeist war da, die Jungs haben alles auf dem Eis gelassen“, bilanzierte Uwe Krupp. „Aber insgesamt müssen wir anerkennen, dass Dresden heute einfach einen Ticken besser war als wir.“

EVL Aufstellung

Lukes, Dietl; Jobke, Has, A. Schwarz, Serikow, Bergman, Mayer; Gooch, Roy, Immo, T. Schwarz, Lindberg, Zikmund, Mayenschein, Stieler, Elsner, Park, Voit, Stümpel

Schiedsrichter

Zsombor Pálkövi/Gergely Gebei

Strafminuten

EVL 10, Dresden 8

Zuschauer*innen

3.678