02.10.2026
Mayenschein, Stieler und Roy treffen beim 3:2-Auswärtssieg
Linsenmaier (Bechtold)
10:34´
30:08´
Mayenschein (Elsner/Serikow)
Bowles (Gallant – SH1)
37:04´
41:06´
Stieler (Elsner/Lindberg – PP1)
54:38´
Roy (Immo/A. Schwarz)
Linsenmaier (Bechtold)
10:34´
30:08´
Mayenschein (Elsner/Serikow)
Bowles (Gallant – SH1)
37:04´
41:06´
Stieler (Elsner/Lindberg – PP1)
54:38´
Roy (Immo/A. Schwarz)
Landshuter Freude über das Siegtor in Freiburg: Marco Roy traf nach Pass von Tor Immo (li.) zum 3:2 in der Echte-Helden-Arena. (Foto: Achim Keller)
Drei wichtige Auswärtspunkte für den EVL! Das Team von Chefcoach Uwe Krupp gewann am Freitagabend dank einer deutlichen Steigerung im Laufe der 60 Minuten beim EHC Freiburg mit 3:2 (0:1/1:1/2:0) und geht mit Rückenwind ins Heimspiel am Sonntag (17 Uhr) gegen DEL-Absteiger Dresdner Eislöwen, der sich seinerseits gegen die Bietigheim Steelers mit 3:2 durchsetzte und dabei einen 0:2- Rückstand drehen konnte.
Auch der EVL, bei dem Tor Immo und Trevor Gooch ihre Plätze in den Angriffsreihen tauschten (der Schwede stürmte diesmal mit Marco Roy und Tobias Schwarz, während der US-Boy an die Seite von Tobias Lindberg und Ladislav Zikmund rückte), hatte in Freiburg keinen einfachen Spielverlauf. Im ersten Drittel fanden die Gäste in der Echte- Helden-Arena noch keinen Zugang zu diesem Spiel und kassierten in der 11. Minute das 0:1 durch Nikolas Linsenmaier.
Mit Beginn des zweiten Drittels entwickelten die Rot-Weißen mehr Initiative und schnupperten durch Jakob Mayenschein schon in der 23. Minute am Ausgleich, ehe der Mann mit der Rückennummer 41 ziemlich genau zur „Halbzeit“ doch traf – Mayenscheins trockener Handgelenkschuss bedeutete das 1:1 (31.). Freiburg zeigte durchaus Wirkung, doch der EVL verpasste es, dieses Momentum zu nutzen, und fing sich bei der ersten eigenen Überzahl ein Gegentor ein; Parker Bowles war es, der die Hausherren in Minute 38 erneut in Führung brachte.
Beim zweiten (und letzten) Landshuter Powerplay des Abends liefen die Dinge dann aber in die richtige Richtung: David Stieler traf nach 66 Sekunden im Schlussabschnitt zum 2:2, nach dem der EVL das Spiel zielstrebig auf seine Seite zog. Die Gäste hatten nun mehr zuzusetzen, belohnten sich gut fünf Minuten vor dem Ende mit dem 3:2 durch Marco Roy und brachten den knappen Vorsprung in der Crunch Time stabil nach Hause.
„Es war nicht so, dass wir uns leicht getan haben, Freiburg war immer gefährlich. Aber die Jungs haben einen Weg gefunden“, analysierte Uwe Krupp. „Wir sind happy mit den drei Punkten; es ist etwas, worauf wir aufbauen können.“
EVL Aufstellung
Lukes, Dietl; Jobke, Has, A. Schwarz, Serikow, Bergman, Mayer; T. Schwarz, Roy, Immo, Gooch, Lindberg, Zikmund, Mayenschein, Stieler, Elsner, Park, Voit, Stümpel
Schiedsrichter
Aleksander Polaczek/Benjamin Hoppe
Strafminuten
Freiburg 6, EVL 8
Zuschauer*innen
2.389