20.03.2026

EVL verliert auch das zweite Viertelfinalspiel

4:12-Heimniederlage gegen Aufstiegsfavorit Krefeld

EV Landshut

4

:

12

Krefeld Pinguine

Tore

Elsner (Immo/Gooch – PP1)

08:00´

1
:
0
1
:
1

10:41´

Bruch (Suess)

1
:
2

14:52´

Müller (Weiß/Zengerle)

Stieler (Serikow/Immo)

16:14´

2
:
2
2
:
3

18:43´

Santos (Vandane/Buschmann)

2
:
4

20:29´

Köhler (Dybowski/Matsumoto)

2
:
5

21:09´

Gogulla (Mebus/Santos)

2
:
6

35:39´

Schütz (Köhler/Dybowski)

2
:
7

37:25´

Schütz (Köhler/Payerl)

2
:
8

38:11´

Santos (Gogulla/Suess)

Immo (Stieler/Gooch)

38:42´

3
:
8
3
:
9

42:55´

Newton (Santos/Vandane)

3
:
10

47:09´

Matsumoto (Suess)

3
:
11

53:31´

Schütz (Suess/Matsumoto)

Rundqvist (Haš/Bergman)

55:07´

4
:
11
4
:
12

56:36´

Suess (Santos/Newton)

Elsner (Immo/Gooch – PP1)

08:00´

1
:
0
1
:
1

10:41´

Bruch (Suess)

1
:
2

14:52´

Müller (Weiß/Zengerle)

Stieler (Serikow/Immo)

16:14´

2
:
2
2
:
3

18:43´

Santos (Vandane/Buschmann)

2
:
4

20:29´

Köhler (Dybowski/Matsumoto)

2
:
5

21:09´

Gogulla (Mebus/Santos)

2
:
6

35:39´

Schütz (Köhler/Dybowski)

2
:
7

37:25´

Schütz (Köhler/Payerl)

2
:
8

38:11´

Santos (Gogulla/Suess)

Immo (Stieler/Gooch)

38:42´

3
:
8
3
:
9

42:55´

Newton (Santos/Vandane)

3
:
10

47:09´

Matsumoto (Suess)

3
:
11

53:31´

Schütz (Suess/Matsumoto)

Rundqvist (Haš/Bergman)

55:07´

4
:
11
4
:
12

56:36´

Suess (Santos/Newton)

Max Newton und die Krefeld Pinguine holten sich in Landshut den zweiten Sieg in der Best-of-seven-Viertelfinalserie.   (Foto: Christine Vincon)

Der EVL hat auch Spiel zwei im Playoff-Viertelfinale gegen die Krefeld Pinguine verloren. 48 Stunden nach der 1:4-Auswärtsniederlage im ersten Match mussten sich die Schützlinge von Chefcoach Uwe Krupp vor eigenem Publikum ebenfalls geschlagen geben und unterlagen vor 4.348 Zuschauern in der VR-Bank Landshut Arena mit 4:12 (2:3/1:5/1:4). Spiel drei der Best-of-seven-Serie steigt am Sonntag (17 Uhr) in der Krefelder Yayla-Arena.

Dem Eislaufverein, mit Oliver Stümpel für den angeschlagenen Jesse Koskenkorva im Line-up, gelang das erste Tor des Abends, als David Elsner per Onetimer in 4-gegen-3- Überzahl traf. Wenig später kam Krefelds enorme Offensivpower erstmals ins Rollen, als Daniel Bruch im Break (11.) und Marcel Müller aus Nahdistanz (15.) die Pinguine mit 1:2 in Führung brachten. David Stieler, der einen von Finn Serikow von der blauen Linie zum Tor gebrachten Puck in die Maschen abfälschte, markierte den Ausgleich (17.), den Mathew Santos in die neuerliche Krefelder Führung verwandelte (19.). Mit der Schlusssirene des ersten Abschnitts bekamen Colton Jobke und Alexander Weiß wegen einer handfest ausgetragenen Meinungsverschiedenheit noch je eine 10-Minuten- Disziplinarstrafe aufgebrummt.

Der knappe 2:3-Rückstand eingangs des zweiten Drittels ließ dem EVL noch alle Optionen, doch die Aussichten verdüsterten sich bald. Mit einem Doppelschlag stellten die Gäste binnen 40 Sekunden durch Mick Köhler (21.) und Philip Gogulla (22.) auf 2:5, woraufhin Uwe Krupp eine Auszeit nahm und den Torhüter wechselte; für Jonas Langmann ging Philipp Dietl ins Landshuter Gehäuse. Gegen den nun mit noch größerem Selbstvertrauen ausgestatteten Hauptrunden-Ersten hatte der EVL einen extrem schweren Stand. Zwischen Minute 36 und 39 schnürten die Pinguine einen Dreierpack und stockten durch zwei Treffer von Tim Schütz und einen weiteren von Santos zum 2:8 auf, ehe Tor Immo für den 3:8-Zwischenstand nach 40 Minuten sorgte.

Im Schlussabschnitt nahm die Landshuter Niederlage noch deutlichere Ausmaße an. Krefeld blieb offensiv hungrig und traf durch Max Newton (43.), Jonathan Matsumoto (48.), abermals Schütz (54.) und C.J. Suess (57.) noch vier weitere Male, während zwischendurch David Rundqvist (56.) das vierte Landshuter Tor beisteuerte.

„Ein bisschen sprachlos“ zeigte sich Uwe Krupp nach der 4:12-Niederlage: „So was habe ich auch noch nicht erlebt. Wir haben einiges zu verdauen, es gibt viele Sachen, die wir verbessern müssen, und das werden wir in zwei Tagen angehen, wenn das Spiel bei 0:0 losgeht.“ Dann gebe es eine „neue Chance“, sagte der Coach: „Noch keine Mannschaft hat eine Best-of-seven-Serie mit zwei Siegen gewonnen.“

EVL Aufstellung

Langmann (22. Dietl); Jobke, Serikow, Dietz, A. Schwarz, Bergman, Haš; Elsner, Rundqvist, Lindberg, Gooch, Stieler, Immo, Mayenschein, Kornelli, T. Schwarz, Stümpel, Park, Gaus

Schiedsrichter

Benjamin Hoppe/ Vladislav Gossmann

Strafminuten

EVL 28, Krefeld 28

Zuschauer*innen

4.348