27.02.2026

Tor Immo führt den EVL zum Auswärtssieg

Zwei Tore und zwei Assists des Top-Scorers beim 6:3 in Bietigheim

Bietigheim Steelers

3

:

6

EV Landshut

Tore

0
:
1

10:39´

Immo (PP1)

Fonstad (Racuk/Kemp – PP1)

13:41´

1
:
1
1
:
2

16:47´

Wenzel (Kornelli/Mayenschein)

1
:
3

21:45´

Koskenkorva (Lindberg/Serikow)

Reisnecker (Eckl/Hochreither)

26:07´

2
:
3

Dugan (Uplegger/Racuk – PP2)

27:02´

3
:
3
3
:
4

34:15´

Immo (Koskenkorva)

3
:
5

47:12´

Stieler (Immo/Gooch)

3
:
6

58:37´

Gooch (Immo – EN)

0
:
1

10:39´

Immo (PP1)

Fonstad (Racuk/Kemp – PP1)

13:41´

1
:
1
1
:
2

16:47´

Wenzel (Kornelli/Mayenschein)

1
:
3

21:45´

Koskenkorva (Lindberg/Serikow)

Reisnecker (Eckl/Hochreither)

26:07´

2
:
3

Dugan (Uplegger/Racuk – PP2)

27:02´

3
:
3
3
:
4

34:15´

Immo (Koskenkorva)

3
:
5

47:12´

Stieler (Immo/Gooch)

3
:
6

58:37´

Gooch (Immo – EN)

Nicht zu stoppen: Tor Immo verbuchte beim Auswärtssieg in Bietigheim vier Scorerpunkte.   (Foto: Timo Raiser)

Starke Leistung, wichtiger Sieg! Mit einem sehr beherzten und am Ende cleveren Auftritt hat der EVL beim Tabellenfünften Bietigheim Steelers, der zuvor fünfmal in Serie gewonnen hatte, einen 6:3 (2:1/2:2/2:0)-Erfolg eingefahren und damit die Düsseldorfer EG von Rang 8 verdrängt, der Heimrecht in den Pre-Playoffs bedeuten würde. „Goldhelm“ Tor Immo steuerte stolze vier Scorerpunkte (zwei Tore, zwei Assists) bei.

Beim EVL, der neben Dylan Plouffe, Martin Haš und David Elsner auch auf David Rundqvist (krank) verzichten musste, gab David Stieler nach fünfwöchiger Verletzungspause sein Comeback. Von Beginn an entwickelte sich ein kampfbetontes, hitziges, oft überhartes Match mit vielen Strafen, in dem nicht zufällig die ersten beiden Treffer des Abends im Powerplay fielen – dem Landshuter 1:0 durch Tor Immo (11.) ließen die Steelers den Ausgleich durch Cole Fonstad (14.) folgen, ehe Yannick Wenzel (17.) den EVL erneut in Führung brachte.

Jesse Koskenkorva packte in Minute 22 gar das 3:1 für den Eislaufverein drauf, doch binnen 55 Sekunden stellte Bietigheim durch Filip Reisnecker (27.) und Jack Dugan in doppelter Überzahl (28.) abermals auf Remis. Während weiterhin diverse Nickligkeiten und Scharmützel das Geschehen prägten, produzierte die EVL-Offensive munter weiter: Immo, mit einem perfekten Pass von Koskenkorva in den Konter geschickt, düpierte Steelers-Goalie Olafr Schmidt zum 4:3 (35.).

Im Schlussabschnitt war es dann ein anderes Spiel – zum einen, weil es nach bis dato 42 Strafminuten nun gar keine Hinausstellungen mehr gab; zum anderen, weil Landshut jetzt defensiv so kompakt stand, dass die Gastgeber kaum noch zu größeren Chancen kamen. Vielmehr traf der EVL selbst durch David Stieler vorentscheidend zum 5:3 (48.) und spielte die Partie konzentriert zu Ende; Trevor Gooch besorgte 83 Sekunden vor Schluss per Empty Net Goal den 6:3-Endstand.

„Das waren drei wichtige Punkte für uns in einem emotionalen Spiel mit Playoff- Charakter“, freute sich Coach Uwe Krupp. Am Sonntag (17 Uhr) geht es für sein Team nach zuletzt vier Auswärtsspielen weiter mit dem Derby gegen den ESV Kaufbeuren in der heimischen VR-Bank Landshut Arena.

EVL Aufstellung

Langmann (53. Dietl); Dietz, A. Schwarz, Bergman, Dersch, Jobke, Serikow; Lindberg, Koskenkorva, T. Schwarz, Gooch, Stieler, Immo, Mayenschein, Kornelli, Wenzel, Stümpel, Park, Gaus

Schiedsrichter

Daniel Todam/Jeroen Klijberg

Strafminuten

Bietigheim 19, EVL 23

Zuschauer*innen

3.760