05.09.2025
Zwei Spiele innerhalb von 18 Stunden für das Team von Uwe Krupp
Weiter dranbleiben: Der EVL (hier Stanislav Dietz in Aktion) will beim Hansjörg Brunner Memorial seine gute Form aus den bisherigen Testspielen bestätigen. (Foto: Christine Vincon/EV Landshut)
Der EVL biegt zielstrebig in die letzte Phase der Saisonvorbereitung ein. Am Wochenende nimmt die Truppe von Chefcoach Uwe Krupp an der 5. Auflage des Hansjörg Brunner Memorial in Meran teil und trifft dort am Samstag (20 Uhr) auf das Team des Gastgebers und am Sonntag (14 Uhr) auf den HC Innsbruck.
Die Lage: Nach zwei Auftritten in der heimischen VR-Bank Landshut Arena (4:3 n.V. gegen Villach und 5:2 gegen Pustertal) fahren die Rot-Weißen nun zum zweiten Mal im Rahmen des diesjährigen Testspielzyklus nach Südtirol. War vor drei Wochen noch der Dolomitencup in Neumarkt das Landshuter Reiseziel, so geht es diesmal nach Meran, wo mit zwei Partien binnen 18 Stunden ein knackiges Programm auf die Niederbayern wartet.
Das Personal: Tor Immo, Trevor Gooch und Elias Lindner werden wegen Blessuren geschont und machen die Reise nach Südtirol nicht mit. Letzteres gilt auch für die Youngster Luis Scheibengraber, Maximilian Oswald und Marcel Tabert, die am Wochenende für das DNL-Team des EVL bzw. den Oberliga-Kooperationspartner Erding aufs Eis gehen. Dominik Groß fehlt weiterhin wegen einer Oberschenkelverletzung. Vom alten und neuen DEL-Kooperationspartner Straubing (diesbezüglich folgt nächste Woche eine Pressemitteilung) stoßen Tobias Schwarz und Simon Seidl dazu.
Die Gegner: Gastgeber HC Meran spielt in der Alps Hockey League, schloss die letztjährige Hauptrunde auf Platz 9 ab und schaffte über die Pre-Playoffs den Einzug in die Playoffs, wo in Spiel 7 der Viertelfinalserie gegen Ritten Sport Endstation war. Sonntags-Gegner HC Innsbruck tritt eine Stufe höher in der ICE Hockey League an, wo die Tiroler in der Vorsaison im 13er-Teilnehmerfeld den letzten Rang belegten.
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